Urlaubszeit und das Aquarium

19. Juli 2009 – 11:54

Für den einen oder anderen Aquarianer kommt irgendwann im Jahr der Zeitpunkt an dem er sich zur Erholung in den begibt. Je nach dem wie lange man den geplant hat, sollte man sich darüber Gedanken machen ob und wie das in dieser Zeit gepflegt wird.

Wer länger als vierzehn Tage im ist, sollte überlegen ob er einen Freund oder Bekannten bittet die zu übernehmen. Zwei Wochen sind ein Zeitraum, in dem man die Fische nicht füttern muss. Ausgenommen hiervon sind natürlich Jungfische. Beim sieht das natürlich etwas anders aus. Wer vor dem immer regelmäßig das Wasser zu einem Teil von einem Drittel gewechselt hat, kann nach dem mit einem von 50 Prozent und anschließendem regelmäßigen Teilwasserwechsel von 30 Prozent die Biologie wieder ausgleichen und unter Kontrolle bringen. Die meisten Fische kommen mehr als einen Monat ohne Futter aus. Natürlich gibt es Ausnahmen, deshalb informieren Sie sich bitte immer ausführlich über ihre Aquariumbewohner.

Bei einem längeren ist es ratsam einem Freund oder Bekannten den Teilwasserwechsel zu zeigen. Der Bekannte soll dann ganz normal die Regelmäßigkeit des Wasserwechsels über die Abwesenheit fortsezten. Auch hier über einen langen Zeitraum ist es noch lange nicht notwendig, dass die Fische gefüttert werden. So lange der Teilwasserwechsel gewährleistet ist können Fische auch länger als einen Monat ohne auskommen.

Was, wenn etwas unvorhergesehenes dem zustößt?

Immer wieder kann es passieren, dass etwas schief läuft. Durch einen Umstand eine Unachtsamkeit und ganz oft eben auch durch die Unerfahrenheit der Urlabusvertretung gerät die Biologie aus dem Gleichgewicht. Darauf sollte man sich vorher vorbereiten und bei der Einweisung darauf eingehen. Am besten ist es, wenn man einen Kontakt zu einem ebenso erfahrenen Aquarianer hinterlässt. Dieser kann im Notfall die richtigen Anweisungen geben oder sogar mal vorbeikommen und Hand anlegen. Es ist auf jeden Fall ratsam, der Urlabsvertretung eindringlich zu erklären, dass in der Zeit nicht gefüttert wird. Die falsche ist ein häufiges Problem.

Züchter und organisierte Aquarianer haben es da schon etwas einfacher. Durch ihre vielen Kontakte und oftmals auch Angehörigkeit in einem Aquarienverein findet sich immer ein Aquarienfreund, der in der ein kompetentes Auge auf die Aquarien oder Zuchtanlage hat. Die Aquarienvereine sind gut geeignet um sich zu informieren aber auch um einen Kontakt zu knüpfen, der während der aushelfen kann.


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